Einmal im Monat findet im Haus ein Gottesdienst
statt. Auf Wunsch besucht ein Priester auch die
Heimbewohner, die nicht mehr in der Lage sind,
am Gottesdienst teilzunehmen.
Eine Hospizbetreuung des Bewohners ist möglich.
Die Arbeit von Seelsorgern kann ebenfalls in
Anspruch genommen werden, damit der Bewohner
bei Bedarf mit seinen Ängsten und Nöten nicht
alleine gelassen wird.


 

Gottesdienst im Haus
 


 

 

 

 







Sozialausschuß
(ehrenamtliche Helfer)
 

Besondere Freude bringen die Besuche vom
Sozialausschuß und dem Frauenbund. Dies sind ehrenamtliche Helfer, die auf freiwilliger Basis
für Abwechslung im Heimalltag sorgen.
Auch Besuche von Schulen oder Kindergärten
sind in unserer Einrichtung nicht selten.
In unserem Haus befindet sich außerdem ein sogenannter Kummerkasten, in dem Bewohner und Angehörige ihre Anliegen und Vorschläge der Belegschaft schriftlich mitteilen können.


 


 

 

 

 

 






Ein Heimbeirat ermöglicht den Bewohnern ein Mitspracherecht beim Heimgeschehen.
Dieser wird in regelmäßigen Abständen einberufen, damit der Heimbewohner bei aktuellen
Veränderungen im Hause Einfluss nehmen kann.

Die kooperative Zusammenarbeit mit Altenpflegeschulen, Sanitätshäusern, Krankenhäusern und verschiedenen Therapeuten ist uns ebenfalls sehr wichtig.